Warum ich Trainer geworden bin - Weitere Ausbildungen
Written on April 27, 2009 by mcarla
Während des Studiums
Schon während meiner Schulzeit hatte ich mich intensiv mit dem Thema wie lerne ich auseinander gesetzt. So hatte uns unsere Lateinlehrerin beispielsweise den Zettelkasten zum Lernen von Vokabeln gezeigt.
Mit meinem Studium der Kommunikationsforschung und Phoentik in Bonn kam ich dann mit Watzlawick, Bünting und anderen Kommunikationstheoretikern in Berührung.
Wir hatten das große Glück, dass wir einen Dozenten für Sprecherziehung an unserem Seminar hatten, der seine praktischen Erfahrungen mit Rhetorikkursen in der freien Wirtschaft in seinen Unterricht einfließen lies. Außerdem nutzte er uns Hauptfachstudenten immer wieder als Versuchskaninchen für seine neuen Kurse. So habe ich nebenbei auch noch eine Rhetorikausbildung genossen. Wir haben Stegreifreden mit und ohne Konzept gehalten. Wir haben gelernt wie wir uns gegen Zwischenrufe verteidigen können - halt das klassische Programm.
Großrechner und PC
Da es im Studium zentral darum ging die Mensch-Mensch-Kommunikation auf den Computer als Mensch-Maschine-Kommunikation abzubilden, mußte ich mich zwangsläufig auch mit Computern auseinandersetzen. Wir hatten dass große Glück, das wir nicht nur Zugang zum Großrechner hatten, sondern auch UNIX und DOS bzw. Windows-Systeme nutzen konnten. Natürlich gab es für die Standardthemen wie Programmierung oderBetriebssystem Dozenten, Vorlesungen und Seminare, aber für viele zusätzliche Dinge leider nicht. Jedoch hatten wir eine gut bestückte Bibliothek. So musste ich mir viele Dinge selber aneignen. Während dieser Zeit lernte ich dann auch erstmalig Vera F. Birkenbihl kennen und zwar durch ihr Standardwerk Stroh im Kopf.
Wird fortgesetzt …
Bisher erschienen:
Warum ich Trainer geworden bin.
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