Die Grabrede für den Lebensunternehmer?
Written on April 20, 2009 by mcarla
Das Ziel des Unternehmers
Wie schon öfter gesagt, ist es durchaus legitim, den Lebensunternehmer mit dem Unternehmer zu vergleichen. Sehr häufig liest und hört man, dass eines der Hauptziele eines Unternehmers darin besteht Geld zu verdienen. Ohne Geld läuft nicht viel im Unternehmen, es können keine neue Projekte gestartet werden, kein Vertrieb und kein Marketing. Natürlich bleibt auch der Verdienst aus, wenn das Unternehmen kein Geld verdient.
Wie sieht das beim Lebensunternehmer aus?
Sicher Geld spielt auch beim Lebensunternehmer eine wichtige Rolle - ohne Geld keine Wohnung, kein Essen, kein Kino, Theater oder sonstige kulturelle Kost. Aber ist das Ziel des Lebensunternehmers ähnlich dem des Unternehmers - Geld verdienen.
Das Ziel des Lebensunternehmers
Natürlich hat der Unternehmer nicht nur das Ziel Geld zu verdienen, er will ein Unternehmen aufbauen, vielleicht Mitarbeiter haben und vieles mehr. Und vielleicht ist es sein Ziel, dies für jemand anderen zu erhalten. Also ist sein Ziel etwas bleibendes zu erschaffen.
Und genau das sollte nach meiner Meinung eines der Ziele des Lebensunternehmers sein - etwas schaffen, was bleibt.
Was bleibt?
So genau kann ich das nicht benennen, jedenfalls noch nicht. Sicherlich mehr als eine Erinnerung an den Menschen.
Eine erste Annäherung
Es gibt ja diese schöne Übung, das wir uns vorstellen sollen, wir müssen unsere eigene Grabrede schreiben. Warum sollen wir das nicht für den Lebensunternehmer machen und uns so seinen Zielen nähern?
Die Grabrede für den Lebensunternehmer
Also bitte, wie könnte die Grabrede für den Lebensunternehmer aussehen?
Zeit seines Lebens sah der Lebensunternehmer eines seiner Ziel darin sein Leben selbst in die Hand zu nehmen und ihm die Richtung zu geben, in der er es wollte. Natürlich gab es Rückschläge, aber er lernte aus seinen Rückschlägen manchmal zwei oder drei Mal. Wichtig war, an sich zu glauben und dem Leben die Chance zu geben, von ihm gelenkt zu werden.
Wichtig war es ihm lebenslang zu lernen, um geistigen Herausforderungen zu begegnen. Etwas vernachlässigte er seine körperlichen Leistungen, aber auch hier schaffte er es, nach vielen Schritten zurück auch einige Schritte vorwärts zu machen.
Er hat es geschafft Beruf, Familie und Freunde, Gesundheit und persönliche Zufriedenheit in Einklang zu bringen.
Und was wollt ihr dem Lebensunternehmer mit auf den Weg geben?
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