Der Mann im Mond ist vierzig Jahre alt - die Lehre für die Krise
Written on Juli 20, 2009 by mcarla
Es ist eine meiner frühesten Kindheitserinnerungen - die Landung auf dem Mond am 20.07.1969, heute vor vierzig Jahren. Ich erinnere mich, dass ich danach auch Astronaut werden wollte. Ich bekam eine Nachbildung der Apollo-Kapsel und eine Rakete. Ich denke, ich war nicht der einzige, der auch zum Mond oder darüber hinaus fliegen wollte.
Waren die Amerikaner wirklich auf dem Mond?
Gestern Abend im Heute Journal gab es einen Bericht zur Mondlandung, und klar wo die Landung ist, da sind die Verschwörungstheoretiker nicht weit.
Nein, die Landung kann gar nicht sein, die Fahne hat sich bewegt. Wie soll das im Vakuum möglich sein? Oder das Gestein unter der Kapsel ist nicht genügend verbrannt.
Jede Theorie wird durch eine Gegentheorie widerlegt.
Ein Rekord jagt den anderen
Wie dem auch sei. Fest steht, dass heute Menschen zur internationalen Raumstation fliegen. Der 500. Mensch, Chris Cassady, ist durch den Orbit geflogen. 13 Menschen, 12 Männer und 1 Frau, sind momentan auf der Raumstation. Ein Rekord jagt also den anderen. Es ist schon der pure Wahnsinn, nicht nur das der größte Traum der Menschheit, das Fliegen Realität geworden ist, nein wir sind auf dem Weg zu mehr.
Sind wir das wirklich?
Yes we can
Ich weiss nicht, ob wir wirklich auf dem Weg zum Mars sind, aber ich denke, dass es viel wichtiger ist zu sehen, was möglich ist. Wie wichtig es ist Visionen zu haben und Ziele. Noch viel wichtiger ist es sich nicht von seinen Zielen und Visionen abbringen zu lassen. Ich denke, dass ist es, was der Mann im Mond uns auch nach vierzig Jahren aktuell vor Augen halten sollte. Gerade jetzt in der scheinbaren Krise ist der Griff nach den Sternen für mich ein Symbol dafür, dass vieles möglich ist, auch wenn es zunächst danach aussieht, dass sich uns unüberwindbare Probleme in den Weg stellen.
Ja für die Menschheit war es ein großer Schritt.
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