Die zehn Minutenregel

Written on März 24, 2009 by mcarla

Ich weiß nicht mehr wo und wie ich von dieser Methode gehört habe und ob es wirklich zehn Minuten sind, die ich zur Verfügung habe. Bei mir heißt die Methode jefalls so, weil ich mir zehn Minuten Zeit für eine Tätigkeit nehme. So komme ich dann ins Handeln, dass heißt natürlich nicht, das ich nur zehn Minuten mit meinen Aufgaben verbringen. Ganz im Gegenteil, wie ich schon hier beschrieben habe.

Häufig kombiniere ich sie mit der Methode Einfach loslegen.
Meinen inneren Schweinehund überwinde ich, indem ich mir sage: “Komm zehn Minuten sind nicht viel.”
Meistens bin ich dann so im Fluß, dass ich nicht mehr aufhöre bzw. erst dann, wenn ich die AUfgabe beendet habe.

Hier geht’s zu: Einfach loslegen

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One Comment on “Die zehn Minutenregel”

  1. Zamyat M. Klein |

    Das erinnert mich an die “Mini- Handlung” von Mary LoVerde, die ich heute noch meinen Seminarteilnehmern vorgestellt habe, um den “inneren Schweinehund” elegant zu umgehen. (Wobei ich diesen Ausdruck nicht mag).
    Man nimmt sich einen so kleinen ersten Schritt in Richtung Ziel vor, dass man gar nicht scheitern kann. Er ist so winzig, dass der Schweinehund es gar nicht merkt und weiterpennt. Aber oft ist es so, wenn man diesen ersten kleinen Schritt getan hat, macht man auch den zweiten und dritten.
    Beispiel: eine Woche lang nur die Jogging- Schuhe anziehen. Bei mir ist es: mich morgens nur auf die Yogamatte legen.

    Wenn ich einmal da liege, fängt mein Körper von selber an und genießt es- statt gleich an den Schreibtisch zu stürzen…

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