Das Notizbuch ist tot, es lebe das Notizbuch!

Written on März 20, 2009 by mcarla

(C) Mario Carla

Natürlich könnte ich meine Ideen und Gedanken in meinen PDA eingeben oder diktieren oder Sie in ein Onlinetagebuch stellen. Aber vielleicht bin ich einfach altmodisch, ich schreibe lieber in mein Notizbuch, um meine Eindrücke, Ideen und Zusammenfassungen festzuhalten.
Eines habe ich letztens verloren. In mein neues habe ich neben Namen und Tel. Nr. auch eine Belohnung von 50 Euro für den Finder ausgelobt, falls ich es wieder verliere.
Ich habe viel mit Formaten herumprobiert und mich schließlich für das halbe Din A5 Format entschieden. Es begleitet mich auf Schritt und Tritt und falls ich mal keine Tasche habe, in das ich es stecken kann, dann nutze ich noch ein kleineres, dass in meine Hosentasche paßt. So habe ich in den letzten zwei Jahren keine Gedanken mehr verloren.

Hier geht’s zu: Die zehn Minutenregel

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4 Comments on “Das Notizbuch ist tot, es lebe das Notizbuch!”

  1. Petra Schuseil |

    Lieber Mario,
    ich liebe Notizbücher und das mit dem Finderlohn gefällt mir gut. Ich hab viele verschiedene Notizbücher stelle ich fest. Eines begleitet mich, wenn ich auf der Fähre sitze und nach Hongkong fahre oder wieder zurück zu unserer “Insel” … ich notiere mir in einem kleinen Büchlein, mein aktuelles Gefühl, was ich vorhabe, oder auch was ich gerade erlebe und höre … einfach eine kleine “Besinnung” - fast täglich. Herzlicher Morgengruß aus Hongkong. Petra

  2. Mario |

    Hallo Petra,

    ja das Notizbuch ist wirklich zu meinen täglichen Begleiter geworden. Mir ging es genauso, ich hatte mehrere und als ich das eine verloren habe, war das schon mehr als ärgerlich. Jetzt habe ich wie gesagt drei:

    eines als Hauptnotizbuch, indem ich alle Gedanken festhalte,

    ein zweites als Notnagel und

    das dritte als “Kläranlage des Geistes”

    Viele Grüße nach Hongkong

  3. Zamyat M. Klein |

    Ja, so gerne wie ich in die Tasten hämmere, so gerne schreibe und male ich auch mit der Hand und habe daher immer Notizbücher und Hefte in der Tasche. Ich liebe überhaupt besondere Schreibwaren, daher habe ich immer einen ganzen Vorrat an Heften.
    So kann ich all die vielen Ideen notieren, meine Mind Maps hineinmalen und kurze Notizen, damit ich etwas nicht vergesse etc.

    Ich habe auch so ein kleines, das ich IMMER mitschleppe für alle Fälle und mal ein großes Ideenbuch angefangen, aber das betreibe ich zur Zeit nicht konsequent. Weil ich viele Ideen gleich zum entsprechenden Thema oder Projekt in der Classei - Mappe einordne.

  4. Mario |

    Ja, das wichtige dabei ist, dass mir nichts mehr verloren geht. Früher habe ich viele Informationen verloren heute passiert das nicht mehr.
    Wenn Sie so viele Hefte haben, wie behalten sie denn dann den Überblick, bzw. wo sammeln und konzentrieren Sie denn dann die Informationen?

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